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Entwicklungs- und Produktionskomplex

Technologiekomplex - emissionsfrei betrieben

Auf dem Weg zu höheren Produktionskapazitäten, Entwicklungsressourcen und attraktiveren Arbeitsbedingungen hat die JAT 2019 ein Produktions- und Technologiekomplexe errichtet.
Im Oktober 2017 begann die Arbeit am Fundament. Eine 30 m tiefe Pfahlgründung wird gleichzeitig dazu genutzt, den Neubau vollständig mit Erdwärme zu heizen und zu kühlen. Die Verwendung umweltschonender Materialien im gesamten Bau verdeutlicht ebenfalls den Umweltaspekt von JAT.
Der neue Komplex vereint zwei Bereiche miteinander. Auf einer Fläche von über 3500 m² befinden sich Entwicklungslabore und Büroräume für die Einzel- und Teamarbeit sowie Loungebereiche für spontane Meetings. Dazu sind mehr als 1700 m² Produktions- und Lagerfläche entstanden.
Die Flächen bieten ausreichend Platz für 140 Arbeitsplätze. Hier werden Antriebs-Innovationen und -konzepte entwickelt. Die neuen Produktionskapazitäten ermöglichen zudem eine schnellere Umsetzung vom Prototyp bis zum Serienprodukt.

Platz zwei für Firmenkomplex beim Thüringer EnergieEffizienzpreis

Beim ThEGA-Forum, der Leitveranstaltung für die Energiewende in Thüringen und Mitteldeutschland, wurde der Thüringer EnergieEffizienzpreis verliehen. Die JAT freut sich über den zweiten Platz. Prämiert wurde der neue CO2-neutral betriebene Firmenkomplex in der Buchaer Straße in Jena. „Unternehmerische Verantwortung zu haben, heißt auch Verantwortung für unsere Gesellschaft und Umwelt zu tragen. So bringt die JAT der Umwelt das gleiche Maß an Leidenschaft und Präzision entgegen wie ihren Antriebsprodukten und Kundenlösungen“ so Stephan Preuß, Geschäftsführer der JAT.
Die Thüringer Energie-und GreenTech-Agentur (ThEGA) zeichnet bereits zum achten Mal Thüringer Kommunen und Unternehmen aus, die sich besonders um Klimaschutz und Energieeffizienz verdient gemacht haben.
 

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Entstehung Neubau in 13 Sekunden

Thüringer EnergieEffizienzpreis 2019

Kunst am Bau - Signatur der Antriebshelden

In einem Kunstwettbewerb wurden nach künstlerischen Ideen für das Außengelände und die Fassade gesucht. Der Entwurf sollte sich sowohl mit der Nutzung als auch mit der Architektur des Gebäudes auseinander setzen. Mit dem Kunstprojekt möchten wir die Wahrnehmung der Architektur steigern. Gleichzeitig soll der Kunstbeitrag unser Unternehmen reflektieren und Bezug zu unserer täglichen Arbeit haben.
Fünf lokale Künstler erlebten die JAT hinter der Fassade während einer Firmenführung hautnah. Aus der Begegnung mit dem Unternehmen, den Produkten und Mitarbeitern entwickelten die Künstler verschiedenste Vorschläge für die Außenraumgestaltung. Alle Entwürfe, als Plakate eingereicht, wurden in der JAT präsentiert und sind dort ausgestellt.
Die Besonderheit des Wettbewerbs, die Jury bestand nicht wie üblich aus Kunstsachverständigen, sondern alle in der JAT waren aufgefordert ihre Meinung zu äußern und zu votieren. Es herrschte großes Interesse und
rege Beteiligung an der Auswahl des Kunstbeitrags. Das Wahlergebnis war eindeutig und fiel auf den Entwurf von Thomas Lindner aus Erfurt. Seine zweiteilige Idee initiiert die Mitarbeiterbeteiligung und lässt Fragmente, Skizzen und Zeichnungen als Art Collage einfließen. Wir sehen den Entwurf als Signatur für das Gebäude. Er spiegelt die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen wider.

 

Blick hinter die Kulissen

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